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TU Berlin

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Forschungsprojekt SMECS ist gestartet

Freitag, 29. September 2017

Lupe

Unter Konsortialführung des Fachgebiets Logistik haben diesen Monat die Arbeiten zum Digitalisierungsprojekt „SMECS – Smart Event Forecast for Seaports“ begonnen. Gemeinsam mit der Kühne Logistics University, der DB Cargo AG sowie weiteren namhaften assoziierten Partnern aus Logistik und IT-Dienstleistung wird das Ziel einer datenbasierten Prognose von Störungen in multimodalen und internationalen Transportketten verfolgt.

Unter Anwendung innovativer Methoden des Data Analytics für die Logistik („Supply Chain Analytics“) werden für das Untersuchungsszenario des Vorlaufs zu Überseehäfen Betriebsdaten und externe Einflussfaktoren analysiert und in ein Modell zur echtzeitfähigen Vorhersage von Ankunftszeiten der einzelnen Verkehrsträger überführt. Durch die Verknüpfung mit akteursspezifischen Handlungsalternativen ist ein Risikomanagementsystem geplant, welches ein proaktives Eingreifen in Störfällen erlaubt und damit zur Erhöhung der Zuverlässigkeit und Vernetzung von logistischen Netzwerken beiträgt.

SMECS wird im Rahmen der Initiative „Innovative Hafentechnologien (IHATEC)“ vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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